Bestands-, Migrations- und Szenarioanalysen

Große Datenmengen mit einer Vielzahl an Relationen kennzeichnen die IT-Landschaft bei Finanzdienstleistern und in der öffentlichen Verwaltung. Die Bestände sind historisch gewachsen, daher stellt die Qualität der Daten häufig ein Problem dar. Entsprechend aufwändig sind Analysen und Tests etwa bei der Migration von Massendaten. Auch Szenarioanalysen sind schwierig und teuer: werden beispielsweise Vorschläge für Tarif- oder Vertragsanpassungen entwickelt, stellt die Überprüfung der Szenarien eine besondere Herausforderung dar – unter Zeitdruck sind kritische Spezialfälle aufzuspüren und getrennt zu bearbeiten.

Herkömmliche Testverfahren fokussieren auf die Qualität von Programmen und lassen die Daten und ihre Qualität weitgehend unberücksichtigt. Immer, wenn ein relativ einfaches Programm – etwa zur Migration eines Datenbestandes – auf sehr komplexe Daten trifft, stößt die Anwendbarkeit herkömmlicher Testverfahren an ihre Grenzen.

Unser Ansatz: 1 Bild sagt mehr als 1.000 Worte!

VDX-Screenshot_1Visuelle Daten-Exploration wählt einen anderen Zugang: Große Datenmengen sind „ein Fall für die Statistik“: Strukturen und Muster werden sichtbar, Abweichungen von Sollwerten können in kurzer Zeit identifiziert werden. Visuelle Daten-Exploration wählt nicht Stichproben oder testet bloß gegen einen Sollwert – vielmehr werden die Datenbestände vollständig analysiert und das abweichende Verhalten jedes einzelnen Datensatzes erkennbar.

Werkzeuge, die mit explorativ-deskriptiven statistischen Methoden große Daten­bestände auch graphisch aufbereiten, stehen zur Verfügung. Entscheidend für den Erfolg ist die fachlich bestimmte Sichtweise auf den Datenbestand und die Wahl der graphischen Aufbereitung.

Ihr Vorteil:

Durch die einfache Visualisierung lassen sich Fehler im Datenbestand sehr leicht feststellen und lokalisieren. Durch die einmal festgelegt, automatisierte Erstellung der Visualisierungs-Prozedur lässt sich die Datenqualität bei jeder Änderung des Bestandes oder der darauf agierenden Software Module „auf einem Blick“ feststellen.