Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Softwaretesting, Testautomatisierung, QA-Consulting sowie rund um Drvless.
Wir unterstützen Unternehmen bei allen Aspekten der Software-Qualitätssicherung – vom Aufbau effizienter Testprozesse über die Auswahl und Implementierung von Testautomations-Tools bis hin zur Schulung Ihrer Teams. Unser Ziel ist es, die Qualität Ihrer Software nachhaltig zu verbessern und gleichzeitig Zeit sowie Kosten im Testprozess zu reduzieren.
Ja, unsere Beratung ist vollständig individuell anpassbar. Wir analysieren zunächst Ihre bestehende Test- und QA-Struktur, identifizieren Optimierungspotenziale und entwickeln dann maßgeschneiderte Lösungen, die zu Ihrem Geschäftsmodell, Ihrer Branche und Ihren Zielen passen. So stellen wir sicher, dass Sie genau die Unterstützung erhalten, die Sie benötigen.
Wir arbeiten branchenübergreifend, sind aber besonders erfahren in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Industrie und IT. Dank dieser vielseitigen Expertise können wir Best Practices aus unterschiedlichen Bereichen einsetzen, um Ihre Softwaretests effizienter und zuverlässiger zu gestalten. give me a category for all these questions i can put in a little infobox
Ja, wir bieten praxisorientierte Schulungen und Workshops zu Themen wie Testautomatisierung, Testmanagement und Software-Qualitätssicherung an. Diese Trainings richten sich sowohl an Einsteiger als auch an erfahrene Tester und werden individuell auf die Anforderungen Ihres Teams zugeschnitten. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln, Best Practices einzuführen und Ihre Testprozesse nachhaltig zu verbessern.
Ja, wir bieten praxisorientierte Schulungen und Workshops zu Themen wie Testautomatisierung, Testmanagement und Software-Qualitätssicherung an. Diese Trainings richten sich sowohl an Einsteiger als auch an erfahrene Tester und werden individuell auf die Anforderungen Ihres Teams zugeschnitten. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln, Best Practices einzuführen und Ihre Testprozesse nachhaltig zu verbessern.
Wir unterstützen Unternehmen bei allen Aspekten der Software-Qualitätssicherung – vom Aufbau effizienter Testprozesse über die Auswahl und Implementierung von Testautomations-Tools bis hin zur Schulung Ihrer Teams. Unser Ziel ist es, die Qualität Ihrer Software nachhaltig zu verbessern und gleichzeitig Zeit sowie Kosten im Testprozess zu reduzieren.
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Ja, wir bieten praxisorientierte Schulungen und Workshops zu Themen wie Testautomatisierung, Testmanagement und Software-Qualitätssicherung an. Diese Trainings richten sich sowohl an Einsteiger als auch an erfahrene Tester und werden individuell auf die Anforderungen Ihres Teams zugeschnitten. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln, Best Practices einzuführen und Ihre Testprozesse nachhaltig zu verbessern.
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Nein. Drvless unterstützt die Ausführung plattformunabhängig: auf Windows 10 und 11, macOS, Linux, iOS und Android sowie auch auf proprietären Systemen. Voraussetzung ist, dass ein Videosignal verfügbar ist und das System über Maus, Tastatur oder Touch bedienbar ist.
Ja. Virtualisierte Applikationen und Virtual Desktops, z. B. über Citrix, sind bedienbar. Entscheidend ist, dass die Anwendung für Drvless sichtbar ist und wie durch einen Menschen per Maus und Tastatur bedient werden kann. Kurz gesagt: Wenn ein Nutzer die Citrix-Anwendung am Bildschirm bedienen kann, kann Drvless sie auch automatisieren.
Im geschilderten Kundenbeispiel waren es rund 44 Schritte. Zur Einordnung: Drvless benötigt für Interaktions- und Prüfschritte im Durchschnitt etwa 1 Sekunde pro Schritt. Die Gesamtdauer eines 1,5‑Stunden‑Tests entsteht daher meist nicht durch die eigentlichen Interaktionen, sondern vor allem durch systembedingte Wartezeiten, etwa bei Schnittstellen, Batchverarbeitung, Installationen oder Reaktionszeiten des Systems. Ein Testfall besteht dabei aus einzelnen Automatisierungsanweisungen, die nacheinander ausgeführt werden. Wichtig für die Einordnung ist außerdem: Durch Segmente und Funktionen lassen sich mehrere Einzelschritte zu fachlichen Schritten zusammenfassen. Das verbessert die Gliederung und Lesbarkeit, auch in den Reports.
Wenn ein Feldname mehrfach vorkommt, wird das Ziel über den visuellen Kontext eindeutig gemacht. Dafür kann man den Suchbereich gezielt eingrenzen, zum Beispiel mit Ankerpunkten und relativer Adressierung: Man setzt einen Anker auf ein eindeutiges Element in der Nähe und adressiert das gewünschte Feld relativ dazu. So lässt sich ein Feld etwa rechts neben einem bestimmten Label, innerhalb eines bestimmten Abschnitts oder in einer konkreten Zeile bzw. Spalte auswählen.
Beispiel: Adressierung „Straße“ in „Rechnungsadresse“ [im Gegensatz zu „Lieferadresse“]
Wenn Eingabefelder kein Label haben, kann man sie über relative Adressierung ansprechen, also über ihren visuellen Kontext auf dem Bildschirm. Dafür werden Anchorpoints gesetzt und Elemente relativ zu diesem Anker adressiert, zum Beispiel ein Feld rechts (gleich, 3 Felder weiter etc.) neben oder ober-/unterhalb eines bestimmten Textes, Symbols, Objekts oder in einer bestimmten Region. Für grafische Elemente wie Icons, die oft kein Label haben, kann Drvless zusätzlich template-basiert arbeiten. Solche Elemente lassen sich über Icon Templates gezielt finden und auch verifizieren. So kann man das Icon „Papierkorb“ zB über Klicke auf „Löschen“‚ ansprechen..
Allgemein gilt: Wenn es keine brauchbare Möglichkeit gibt, ein bestimmtes Feld eindeutig anzusprechen, ist das oft nicht nur ein Automatisierungsproblem, sondern auch ein Hinweis auf ein Usability-Problem der Anwendung. Unabhängig davon, ist Drvless aber in der Lage die gleichen Anweisungen zu „verstehen“, wie wenn man einem Menschen die Bedienung erklären würde.
Nein. Eingabefelder müssen nicht immer rechts oder unterhalb von Labels stehen. Drvless kann Elemente über ihren visuellen Kontext adressieren, z. B. über Anchorpoints und relative Regionen wie rechts, links, oberhalb, unterhalb, Zeile oder Spalte. Außerdem lassen sich die Assoziationsregeln zwischen Texten und Objekten konfigurieren, etwa über maximale Abstände nach links, rechts, oben oder unten. Die Standardeinstellungen sind auf typische Best-Practice-Layouts ausgelegt. Wenn eine Anwendung davon abweicht,kann man diese Regeln bei Bedarf anpassen – auch innerhalb eines Testfalls – und danach wieder auf die Standardwerte zurückgehen.
Beides ist möglich. Drvless kann sowohl als Cloud/SaaS als auch 100% on-premises betrieben werden. Bei einer on-premises-Installation liegen System und Daten vollständig in der Unternehmensumgebung. Auch bei einer Cloud-Variante müssen Testdaten nicht zwangsläufig „in der Cloud liegen“. Sie können weiterhin aus der Unternehmensumgebung stammen, z. B. aus internen Systemen, Testumgebungen oder angebundenen Datenquellen.
Für die eigentliche automatisierte Testdurchführung wird kein LLM benötigt. Die Ausführung basiert auf OCR sowie Object Detection bzw. Object Classification. Als grobe Orientierung beginnt ein sinnvoller Einstieg für diese Komponenten ab etwa 12 GB VRAM. Der tatsächliche Bedarf hängt von Faktoren wie Auflösung, Anzahl paralleler Ausführungen und gewünschter Reaktionszeit ab. Konkrete Hardware-Requirements stellen wir auf Anfrage gerne bereit. LMs sind davon getrennt zu betrachten und werden vor allem in der Designphase relevant, etwa bei der Ableitung von Testszenarien aus Requirements oder Bildschirmmasken.
Für die eigentliche automatisierte Testdurchführung wird kein LLM benötigt. Die Ausführung basiert auf OCR sowie Object Detection bzw. Object Classification. Als grobe Orientierung beginnt ein sinnvoller Einstieg für diese Komponenten ab etwa 12 GB VRAM. Der tatsächliche Bedarf hängt von Faktoren wie Auflösung, Anzahl paralleler Ausführungen und gewünschter Reaktionszeit ab. Konkrete Hardware-Requirements stellen wir auf Anfrage gerne bereit. LMs sind davon getrennt zu betrachten und werden vor allem in der Designphase relevant, etwa bei der Ableitung von Testszenarien aus Requirements oder Bildschirmmasken.
Generell ist der ROI bei Testautomatisierung zweigeteilt zu betrachten: Einerseits reduziert Automatisierung manuellen Testaufwand, sodass Zeit für andere Tätigkeiten frei wird. Andererseits werden automatisierte Tests häufig nicht nur als Ersatz für manuelle Tests genutzt, sondern deutlich öfter ausgeführt – etwa in Regressionstests, vor Releases oder regelmäßig über geplante Ausführungen.
Der zweite Effekt – häufigere Ausführung, bessere Abdeckung und frühere Fehlererkennung – ist in einer einfachen ROI-Rechnung schwerer abzubilden, kann aber fachlich sehr relevant sein. Für einen Austausch zum konkreten Fall und den konkreten Zahlen stellen wir gerne den Kontakt her
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